EPI steht für “Ends per Inch” und ist eine wichtige Kennzahl, die du bei Fahrradreifen beachten solltest. Sie gibt dir Auskunft über die Dichte des Gewebes im Reifen. Die Zahl beschreibt, wie oft sich die Fäden des Gewebes pro Zoll (1 Inch = 2,54 cm) kreuzen. Der Begriff EPI wird oft synonym mit TPI (“Threads per Inch”) verwendet. Erfahre hier, warum diese Kennzahl für dich als Radfahrer relevant ist und was sie über die Qualität deines Reifens aussagt.
EPI ist eine Einheit, die die Fadendichte des Gewebes in einem Fahrradreifen beschreibt. Das Gewebe bildet die Basis der Reifenstruktur, auf der weitere Schichten wie Gummi oder Schutzlagen aufgebracht werden. Die EPI-Zahl zeigt dir also, wie fein oder dicht dieses Gewebe ist. Ein höherer EPI-Wert bedeutet, dass pro Zoll mehr Fäden verwendet wurden, was zu einem feineren und normalerweise auch leichteren Material führt. Ein niedrigerer EPI-Wert zeigt hingegen ein gröberes Gewebe an.
Die EPI-Zahl beeinflusst die wichtigsten Eigenschaften eines Fahrradreifens, von der Haltbarkeit bis hin zur Performance:
Falls du bei deiner Recherche über Fahrradreifen auf den Begriff TPI stößt, handelt es sich um dasselbe Konzept wie bei EPI. Beide Begriffe – “Ends per Inch” (EPI) und “Threads per Inch” (TPI) – beschreiben die Fadendichte im Reifenmaterial. Die Wahl des Begriffs hängt oft vom Hersteller oder der Region ab, aber beide Werte liefern dir dieselbe wichtige Information über den Gewebeaufbau deines Reifens.
Um den passenden Reifen für dein Fahrrad zu finden, solltest du überlegen, welche Eigenschaften dir am wichtigsten sind:
Lies die Produktbeschreibung oder die Angaben auf der Reifenflanke, um den EPI- oder TPI-Wert zu finden.